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June 29 2015

kubus
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Jetzt feiert die NÖN den 50 er. Und eines ist sicher: Diese Zeitung hat große regionale Reichweite und das Gefühl für die Region. Der große Artikel über die AKKU- Eisenbahn ist schon ein 3/4 Jahr alt, nun wurden vor wenigen Tagen die hohen Fördersummen, für Zukunftsprojekte, im EU Parlament auch tatsächlich beschlossen. Siehe "Sondernewsletter" Karas: http://asset-e.soup.io/asset/12309/6397_e1b7.pdf

June 27 2015

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Mit dem Ötscherbär und im Panoramawagen auf großer Fahrt: https://www.youtube.com/watch?v=12cVd50x7vA&feature=youtu.be

June 26 2015

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Speicherung in Batterien - Topthema

Das Projekt ETA 1 sieht nicht nur einen Triebwagen vor, der auch ohne Oberleitung CO2 frei fährt, sondern die Batterien sollen während der Stehzeiten als "Stromspeicher" eingesetzt werden.
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Karas bringt viel Geld aus der EU

(PDF, 172 KB)
Die EU hat den Junker-Plan angenommen. 315 Milliarden Euro (nicht Millionen !!!) stehen für Zukunftsprojekte zur Verfügung. Dass dabei die Umstellung auf erneuerbare Energie und die Schaffung von Arbeitsplätzen ganz vorne steht, braucht nicht extra erwähnt zu werden. Das Geld liegt also auf der Straße (pardon - Schienen) Nicht umsonst steht im Absatz rechts neben der Karas Unterschrift: "Der Investitionsfonds kann sofort mit seiner Arbeit beginnen, damit die ersten Projekte bereits am Ende des Sommers auf Schiene sind!"

June 25 2015

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Die größten Staaten der Welt nach der Kaufkraft bemessen.
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2013 war es das vielbeachtete Anliegen eines Zuckerbäckers, durch erneuerbare Energie die Citybahn von Waidhofen / Ybbs zu betreiben. 2014 kam dieses Ansinnen auf die Ideenwand der Evolution ÖVP: https://ideenwand.oevp.at/index.php?controller=ideas&view=show&id=186 --- 2015 ist es das große Anliegen der G7 (Obama, Merkel & CO) derartige umwelt- freundliche Überlegungen für die gesamte Welt massiv anzustreben. 1000 Milliarden Dollar warten - siehe unten.
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Adieu 5090 u. Öl - Willkommen ETA 1

Geht es nach den "Großen" der Welt (G7) soll Diesel als Treibstoff bald erneuerbarer Energie weichen. Genau dieses Thema sollte auch auf der Citybahn Waidhofen zum "Umdenken" von LR Wilfing und Dr.Stindl führen. Weg vom Öl (5090) , hin zur CO2 Freiheit durch E-Mobilität (ETA 1) - die "große Welt" zeigt den geplanten Weg vor.
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G7 beschlossen die neuen Klimaziele

1000 Milliarden Dollar sollen ab 2020 in den Klimaschutz gesteckt werden. Beschlossenes Hauptziel: Zurückdrängung fossiler Brennstoffe, weltübergreifender Ausbau hin zur CO2 Freiheit. Ein wohl durchschlagender Erfolg für alle Bemühungen, welche sich mit E-Mobilität befassen. Damit hat das N.Ö. AKKU Triebwagen-Projekt ETA 1 eine länderübergreifende Zukunfts-Dimension erhalten.
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Am Mittwoch dem 24.Juni 2015 gab es zum Projekt ETA 1 (Akku-Triebwagen) ein hochkarätiges Gespräch beim Weltkonzern Bombardier in Wien. Teilnehmer: Dipl-Ing. Bruno Kittner, Vorsitzender der Geschäftsführung, Bombardier Transportation Austria GmbH - Dr. Michael Fischer, Director Product Platform Management und Product Management, Straßen- und Stadtbahnen - Ing. Josef Schreder, Vertriebsleiter Österreich, Straßen- und Stadtbahnen, Frau Karin Schwarz, Managerin Marketing Communications Business Unit Light Rail Vehicles Locomotives & Equipment sowie Renate Wachauer und Karl Piaty sen. Das grundsätzliche Ergebnis wird nach einer konzerninternen Rücksprache auch öffentlich bekanntgegeben. Innovation, Forschung, Umweltdenken, all dies sind in der Bahnzukunft für AKKUFahrzeuge (Ganzheit-liche E-Mobilität im öffentlichen Verkehr) weltweit Thema ! https://www.youtube.com/watch?v=4LFthXVgsqg
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LH. Dr. Erwin Pröll zu N.Ö. Fortschritt

Dr. Pröll hat es wie immer richtig erkannt. Wissenschaft, Forschung, Technischer Fortschritt und Wirtschaftswachstum - bei gleichzeitiger Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen, gehört die Zukunft.

June 24 2015

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Die moderne Praxis und die alten Gesetze

ETA 1: Die Kosten für eine behördliche Zulassung eines umgebauten 4090 könnten rund das 4 - fache als der tatsächliche Umbau samt Material und Arbeitsstunden kosten. So wird Österreich wohl nie zum Ideen-Europameister werden können. Eine gute Ansicht dazu: https://www.youtube.com/watch?v=51TZdtxsTLc
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Nach Siemens hat sich auch der internationale Schienfahrzeughersteller Bombardier im Werk Wien das Projekt ETA 1 vorstellen lassen. Wie bei Siemens gab es großes Lob für diese Idee. Und die zukünftige Entwicklung mit AKKUTRIEBWAGEN wird als sehr positiv und zukunftsweisend bewertet. Genauer Bericht folgt. Damit ist die "Factfindig Mission" von Renate Wachauer und Karl Piaty sen. vorerst positiv abgeschlossen worden. Das Projekt ETA 1 wurde auch im Ideenwettbewerb für E-Mobilität aufgenommen.
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Kronenzeitung N.Ö. West: Der Erfindergeist in N.Ö. ist phantastisch, die Ausführung modernster Technologien durchführbar. Aber die Gesetzeslage verhindert, dass die österr. Behörden diese Entwicklungen unbürokratisch und preisgünstig zulassen. So wie dieser junge Mann seine Erfindung und Arbeit nach Deutschland bringen mußte um nach dortiger problemloser Zulassung damit auch in Österreich fahren zu dürfen, werden auch weitere Innovationen durch die überbordenden Gesetze in Österreich behindert. LHstv. Mag. Wolfgang Sobotka hat dazu die richtigen Worte gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=51TZdtxsTLc
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ETA 1 - Betrachtung 2015

(PDF, 162 KB)
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Renate Wachauer mit Modell des ETA 1
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